Ein lesenswertes Buch

 


Dirk C. aus Hamburg meint zu „Wrestling-Girls und Bistrowagen“: 

Das Buch hat mir gut gefallen. Dafür, dass es das erste Mal für den Autor war: Hut ab! Die detaillierten, humorvollen Beobachtungen haben mir gut gefallen. Der Schreibstil liest sich gut und leicht. Allerdings habe ich so einige Schreibfehler gefunden - und, ich bin mir ganz sicher, dass das Eis Jolli und nicht Lolli hieß!

Meine Kritik zu der Story: Auf Dauer wurde es langweilig, da sich die Dinge wiederholten. Die stetige Beschreibung von irgendwelchen Frauen im Zug, die der Autor gern kontaktieren möchte, das kam für mich zu häufig vor. Mich interessieren dann eher konkrete Zusammenkünfte (was war denn nun mit Monika in Hamburg?). Das mit dem Essen und Trinken - der Autor trinkt auf der beschriebenen Reise eindeutig zu viel Bier - kam zu oft.

Während des Lesens fragte ich mich: Welchen Zweck verfolgt der Autor? Als ich es gerade zuende gelesen hatte war es für mich okay. Auf S. 214 oben sagt der Autor das, was mich an diesem Buch genervt hat. Aber wenn der Autor ehrlich ist, ist das schön.

Die genaue Beschreibung der Ringkämpfe haben mich nachher nicht mehr so interessiert - das mag natürlich bei Wrestling-Fans anders aussehen.

 
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