Die Meinung einer Kampfsportlerin

 


Anne N., Schwarzgurt-Judoka und SV-Trainerin in einer Sächsischen Polizeischule (und eine Mitstreiterin bei den Buchpräsentationen in Leipzig und Frankfurt) meint zu „Wrestling-Girls und Bistrowagen“:

„Das Buch ist eine leichte Lektüre um z.B. Bahn-, Bus- oder Autofahrten angenehm zu verkürzen. Dieses Reisetagebuch spiegelt die Realität des Bahnfahrens auf sehr interessante Art und Weise wieder, da der Erzähler die üblichen Gegebenheiten des Bahnfahrens so anschaulich und bildlich kommentiert, dass man sich selbst in einen Zug versetzt fühlt und auch eigene Erfahrungen mit dem 'Millieu' Bahn wieder auftauchen.

Zum Thema 'starke Frauen' möchte ich folgendes bemerken: Aus der Sicht einer aktiven Kampfsportlerin, die in einem Verein mit vorwiegend männlichen Sportlern trainiert, kann ich es nicht nachvollziehen von Neigungen und Outing zu sprechen, da wir uns nicht als käuflich oder besonders erotisch vorkommen. Für die männlichen Sportler sind wir Partner wie alle anderen auch ohne Unterschiede und Hintergedanken. Sportliche und kräftig aussehende Frauen gibt es ja schließlich auch in der Leichtathletik und im Turnen. Für Männer die kämpfende Frauen bevorzugen ist das Buch sicher eine Inspiration und interessanter Lesestoff.“



 
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